Rechtsreferendarausbildung

Der Präsident des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main ist im Geschäftsbereich des Hessischen Ministeriums der Justiz die obere Ausbildungsbehörde der Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare während des juristischen Vorbereitungsdienstes.

Die Einstellung in den Vorbereitungsdienst sowie die Zuweisung zu einer unteren Ausbildungsbehörde, d. h. zu einem Landgericht, das die Referendarinnen und Referendare zur Einzelausbildung auch den nachgeordneten Amtsgerichten zuweisen kann, erfolgt durch den Präsidenten des Oberlandesgerichts.

Themen
Arbeitstagungen
Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare sollen während des Vorbereitungsdienstes neben der vorgeschriebenen Teilnahme an den eingerichteten Arbeitsgemeinschaften, Ausbildungslehrgängen und dem Anwaltslehrgang an mindestens einer vom Ministerium der Justiz veranstalteten Arbeitstagung teilnehmen.
Ergänzungsvorbereitungsdienst
Hat eine Rechtsreferendarin oder ein Rechtsreferendar die Prüfung nicht bestanden, so schließt sich unter Fortsetzung des öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnisses ein Ergänzungsvorbereitungsdienst an (§ 52 Abs. 3 JAG).
Reisekosten und Trennungsgeld
Die Abrechnungen der Rechtsreferendare werden seit dem 15.9.2017 von der Hessischen Bezügestelle (HBS) in Kassel durchgeführt. Fragen zur Abrechnung Ihrer Unterhaltsbeihilfe und sonstige Anliegen, die damit in Zusammenhang stehen, sind an die dortigen Personalsachbearbeiter/innen zu richten.
Gerichtspraktika
Hinweise für Studentinnen und Studenten, Termine.
Urlaub, Sonderurlaub, Dienstbefreiung
Regelungen zu Abwesenheitszeiten.

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