Ausstellung „Carte blanche“ im Oberlandesgericht Frankfurt

Bilder und Skulpturen von Ulrike Fried-Heufel

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Ausstellung -Carte blanche- Bilder und Skulpturen von Ulrike Fried-Heufel  - Schriftzug
Ausstellungseröffnung: 21.3.2019 um 18.00 Uhr im OLG Frankfurt, Zeil 42, 60313
Begrüßung: Präsidenten des OLG Prof. Dr. Roman Poseck
Einführung und Künstlergespräch: VRiOLG Dr. Marco Deichmann

Kurzvita und Ausstellungen

  • Geboren in Karlsruhe, aufgewachsen in der Südpfalz.
  • Ab 1970 Studium der Bildenden Künste und Kunstgeschichte an der Johannes Gutenberg Universität Mainz, Staatsexamen. Anschließend Kunstpädagogin/zuletzt Oberstudienrätin an Gymnasien. Ab 2011 freischaffend.
  • Die Ausstellungstätigkeit begann ab den 70er Jahren. Einzelausstellungen und Beteiligungen im In- und Ausland folgten: z.B. 1979 Iberflora Valencia, 1980 Salzburg, in Deutschland: Mainz, Wiesbaden, Frankfurt.
  • Ab 2000 verstärkt Region Bergstraße – 2001 Bensheim Parktheater, 2004 Hessentag Heppenheim , Berlin 2007/ European Bioplastics. 2008 1. Preis „Anpfiff gegen AIDS“ – Projektleitung/ Rheinland Pfalz und Saarland.
  • 2014 New York, Agora Gallery
  • Ab 2009 weltweites Projekt Maria Ward: Künstlerin besucht und unterstützt Institutionen in Buenos Aires, Jerusalem, New York, Mauritius – Verkauf von limitierten Drucken ihres neu geschaffenen Porträts – Erlös an Maria Ward Einrichtungen und Schulen
  • Aktionen zu Themen der Zeit u.a.:  2012:  1000 Jahre Zwingenberg, Codex Lorsch, 2010: Auftragsarbeit für die Presse : Bild „ Integration“ zwecks Versteigerung- Erlös von 2600.- Euro ging an Welcome/ Verein in Bensheim. 2015 Unterschriftenaktion für Glaubens- und Meinungsfreiheit/ Attentat auf Charlie Hebdo - gemeinsam mit evangelischem Dekanat Bergstraße, 2016 Kunstkondolenzwerk an Berliner Bürgermeister Michael Müller – wurde Februar 2017 von MdB Christine Lambrecht überreicht ( Unterzeichner u.a. Boris Rhein, hessischer Staatsminister, Vertreter  der Bergsträßer Politik, Kirchenvertreter, Vereine, Privatpersonen)
  • 2017 Kuratorin der Ausstellung „ 60 Jahre EU“ ,   2018 Initiatorin der Veranstaltung „ 100 Jahre Frauenwahlrecht 100 Jahre Frauenpower“

Statement zu meinen Arbeiten:

Die sichtbare Welt ist für mich der objektive Ausgangspunkt, meine Wahrnehmung gleicht einem Filter, der Gesehenes in meine Bildsprache bringt. Diese kann sowohl gegenständlich, realistisch, als auch abstrahierend sein. Sowohl die Kunst der Renaissance, als auch die Abstraktionstendenzen der klassischen Moderne prägen die Arbeit.

Das Themenfeld ist weitgesteckt, von Landschaftsdarstellungen bis hin zur figürlichen Thematik.

Meine Bilder, Grafiken und Skulpturen weisen viele unterschiedliche Stile und Techniken auf, Effekte wie Sand, Collagen und Emulsionen füge ich zur Gesamtwirkung in das Bildgefüge ein. Die Schrift als kalligrafisches Element findet sich ebenso in meinen Bildern, sei es als Betonung eines Lyriktextes oder als autonomes Gestaltungselement.

Die Skulpturen aus Holz, Stein oder Metall verweisen sowohl fragmentarisch als auch abstrahierend auf menschliche Körper.

Auszug aus der Ausstellungsankündigung „ The Essence of Abstraction, Agora Gallery, New York, März 2014:
„… German Artist Ulrike Fried-Heufel whose elegantly streamlined forms reflect the influence of numerous historical periods, from the religious art of the Middle Ages to he humanism of the Renaissance and the use of color and brushstrokes in German Expressionism. Her work seems to fluctuate between realism and abstraction, order and chaos, color and rhythm….“

Ulrike Fried-Heufel
Am Malschen 13
64673 Zwingenberg
www.artcorner-zwingenberg.de

Anmerkung:
Am Vernissage Abend, 21.3.2019, 18 Uhr hat der bekannte Schauspieler Walter Renneisen seine Anwesenheit zugesagt. Er wird Gedichte und Texte zu den Bildern von Frau Fried-Heufel sprechen.