Mahnverfahren

Keine Vorsprache ohne Termin!
Wegen der Infektionsgefahr durch Corona-Viren müssen Außenkontakte auf das absolut Unerlässliche beschränkt werden.
Anberaumte Verhandlungen, die noch nicht abgesagt wurden, finden statt. Bitte zeigen Sie Ihre Ladung vor. Ansonsten reichen Sie alles, was Sie schriftlich einreichen können, bitte schriftlich ein. Telefax genügt in den meisten Fällen. Wenn Sie meinen, dass eine Vorsprache unvermeidbar sei, rufen Sie bitte vorher an und lassen sich einen Termin geben. Dies gilt ebenfalls für eine Vorsprache bei der Mahnabteilung und dem zentralen Vollstreckungsgericht.
Allgemeine Fragen beantwortet auch der ServicePoint der Justiz unter 0800 9632147, servicepoint@justiz.hessen.de
Die Behördenleitung

Die Mahnabteilung besteht seit 1973. In 1998 wurde dem  Amtsgericht Hünfeld als zentralem Mahngericht die Bearbeitung aller Mahnverfahren in Hessen übertragen. Seit dem 01.07.2001 erfolgt diese Bearbeitung nur noch im sog. maschinellen Mahnverfahren. Hier gibt es das Online-Verfahren (Online-Mahnantrag), den elektronischen Datenaustausch und das Belegverfahren.

Dem Mahnportal der Bundesländer können weitere Informationen zum gerichtlichen Mahnverfahren sowie Ausfüllhinweise entnommen werden.
Bei Einzelfragen und Rechtsproblemen sollte man sich ausschließlich an die Angehörigen der rechtsberatenden Berufe oder an sonstige zur Rechtsberatung ermächtigte Stellen wenden.

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