Beliebiges Formular, auf dem ein Kugelschreiber liegt.

Formulare und Merkblätter

Bei der Digitalisierung von Daten können Fehler auftreten. Gesetze und Verordnungen werden in unterschiedlicher Häufigkeit, manchmal in sehr dichten zeitlichen Abständen verändert und finden regelmäßig Anwendung entsprechend ihrer jeweils aktuellsten Fassung, die in einschlägigen amtlichen Verkündungsorganen (z. B. Bundesgesetzblatt bzw. Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen) veröffentlicht werden. Für die Richtigkeit der veröffentlichten gesetzlichen Bestimmungen und den Inhalt der Merkblätter und Formulare kann daher keine Gewähr übernommen werden.

Materialien

Formulare und Merkblätter der ordentlichen Gerichte zum Herunterladen bieten wir zu folgenden Themengebieten an:

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Die Formulare und Merkblätter werden Zur Verfügung gestellt vom Amtsgericht Hünfeld.

Zur Vermeidung eventueller Nachteile und Verzögerungen verwenden Sie bitte nur Vordrucke in der jeweils gültigen Fassung.          

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(für EDA-Verfahren, Papieranträge oder www.online-mahnantrag.deÖffnet sich in einem neuen Fenster)

Bitte beachten Sie, dass das Amtsgericht Hünfeld nur die eigenen Kennziffern (hier beginnend mit 06) ändern kann. Kennziffern die nicht mit 06 beginnen, können nur von dem ausstellenden Mahngericht geändert werden.

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Informationen zu Kennziffern

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Informationen zu Kennziffern

Sollten Sie bereits über eine Kennziffer von einem anderen Mahngericht verfügen, kann diese auch beim Amtsgericht Hünfeld verwendet werden. Eine Beantragung einer separaten Kennziffer ist nicht erforderlich.

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Bitte beachten Sie, dass dieses Formular zweifach bei Gericht einzureichen ist. Datei ist nicht barrierefrei.

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Bitte beachten Sie, dass dieses Formular zweifach bei Gericht einzureichen ist. Datei ist nicht barrierefrei.

Merkblatt für Schöffen (PDF)Öffnet sich in einem neuen Fenster

Informationen zum Thema Opferschutz und Opferhilfe sowie das Merkblatt „Opfer einer Straftat“ in verschiedenen Sprachen finden Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums für Justiz und VerbraucherschutzÖffnet sich in einem neuen Fenster.

Durch die Zwangsvollstreckungsformular-Verordnung vom 23.08.2012 (BGBl. I S. 1822), geändert durch die Verordnung zur Änderung der Zwangsvollstreckungsformular-Verordnung vom 16.06.2014 (BGBl. I S. 754) sind für

  1. den Erlass einer richterlichen Durchsuchungsanordnung,
  2. der Erlass eines Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses, insbesondere wegen gewöhnlicher Geldforderungen und
  3. den Erlass eines Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses wegen Unterhaltsforderungen

verbindlich zu nutzende Formulare eingeführt.

Im Justizportal des Bundes und der Länder finden Sie bundeseinheitliche Formulare,Öffnet sich in einem neuen Fenster u. a. den

Durch die Gerichtsvollzieherformular-Verordnung vom 28.09.2015 (BGBL. I S. 1586) - zuletzt geändert m. W. v. 1. 12. 2016 durch Art. 8 EUKoPfVODG v. 21. 11. 2016 (BGBl. I S. 2591) - ist für die Beauftragung eines Gerichtsvollziehers zur Vollstreckung von Geldforderungen ein verbindlich zu nutzendes Formular zur Erteilung eines Vollstreckungsauftrages eingeführt.
 

Den Vollstreckungsauftrag an die Gerichtsvollzieherin/den Gerichtsvollzieher zur Vollstreckung von Geldforderungen (PDF)Öffnet sich in einem neuen Fenster finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Justiz und VerbraucherschutzÖffnet sich in einem neuen Fenster.

Hinweis: Nutzen Sie zum Ausfüllen des Formulars die Tabulatortaste.

Darüber hinaus bieten einige Gerichte noch eigene Formulare an, die nur in ihrem Geltungsbereich Gültigkeit haben. Sie finden diese bei den Inhalten der jeweiligen Gerichte.

Europäischer Beschluss zur vorläufigen Kontenpfändung

Für die gerichtlichen Ersuchen nach Art. 14 der Europäischen Kontenpfändungsverordnung ((EuKoPfVO), Verordnung (EU) Nr. 655/2014) zur Einholung von Konteninformationen auf europäischer Ebene wurde ein einheitliches Formular abgestimmt. Es wird dringend empfohlen dieses zu verwenden.

Das Formular "Antrag auf Einholung von KontoinformationenÖffnet sich in einem neuen Fenster" sowie weitere Informationen können auf der Seite des Europäischen JustizportalsÖffnet sich in einem neuen Fenster aufgerufen werden.

Die sechs Präsidialamtsgerichte in Hessen stehen aufgrund ihrer Größe bezogen auf organisatorische Aufgaben in einigen internen Verwaltungsaufgaben einem Landgericht gleich. Sie haben als Behördenleitung eine Präsidentin oder einen Präsidenten. Die Dienstaufsicht wird direkt durch das Oberlandesgericht Frankfurt am Main wahrgenommen.

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